Zugriffskontrolle durch Fingerabdruck

Der Scan des Fingerabdrucks schützt Rechner besonders effektiv vor unbefugten Zugriffen. In bestimmten Fällen darf der Arbeitgeber ausdrücklich verlangen, dass Beschäftigte diese Methode nutzen.

Fingerabdrücke sind besonders geschützt

Fingerabdrücke gehören zu den biometrischen Daten. Biometrische Daten sagen unmittelbar etwas über den Körper eines Menschen aus. Deshalb sind sie besonders geschützt. Ihre Verarbeitung ist nur unter engen Voraussetzungen zulässig. Das ordnet die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für biometrische Daten an, wenn sie „zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person“ geeignet sind.

Es passt zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

Das gilt auch im Arbeitsleben. Daran ist nichts Überraschendes. Das Arbeitsrecht kennt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Sie bringt zum Ausdruck, dass die persönlichen Belange von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Arbeitsalltag wichtig sind. Sie schafft einen geschützten Rahmen, in dem der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung erbringt.

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